12 Gründe, dich nicht mehr anzupassen …

12 Gründe, dich nicht mehr anzupassen …

Kommentare

  
  1. Carina Seewald sagt:

    Liebe Claudia,

    was für ein wichtiger Artikel! Ja, sich immer nur anzupassen und „Everybody’s Darling“ zu sein ist einfach nur anstrengend und unbefriedigend.

    Herzliche Grüße und bis bald,
    Carina

    • Liebe Carina,

      vielen Dank für dein Feedback. So sehe ich das auch. Es ist anstrengend und es kostet wertvolle Lebenszeit. Ich freue mich schon auf deinen nächsten Blogbeitrag.

      Liebe Grüße und bis bald
      Claudia

  2. Regina Aschenberg sagt:

    Liebe Claudia, wie wahr das doch alles ist. Ich bin auch auf der Suche und das hat mich gerade mal wieder motiviert. Liebe Grüße Regina

    • Liebe Regina, vielen Dank für deinen Kommentar. Ich freue mich darüber, dass dich der Artikel motivieren konnte. Wenn wir auf der Suche sind, sind Impulse von außen manchmal so wichtig. Liebe Grüße Claudia

  3. Janine sagt:

    Liebe Claudia,
    ein toller Artikel, der genau beschreibt wie wichtig es ist authentisch zu sein.
    Liebe Grüße,
    Janine

    • Liebe Janine,
      ich freue mich, dass Dir der Artikel gefällt. Es fühlt sich sehr unangenehm an, wenn man nicht authentisch ist. Dafür lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Ich freue mich, Dich kennen zu lernen.
      Liebe Grüße
      Claudia

  4. Susi S. sagt:

    Ich bin 42, aber fühle mich manchmal behandelt als wäre ich 4 oder 14. Ich bin doch kein Kind mehr!
    Ständig versuchen andere, zu bestimmen was gut für mich ist. Dabei weiß ich das doch selber am besten.

    Ich möchte zB. nicht mehr alles mit Familie zusammen machen, auch wenn wir zusammen in den Urlaub fahren.
    Ich möchte auch mal was nur für mich tun. Ich habe immer um des lieben Friedens willen nachgegeben, aber ich bin es so leid!.
    Wo bleibe ich?

    Aber wenn ich das ausspreche, bin ich gleich „egoistisch“ und der Haussegen hängt schief.

    Ich fahre auch nicht gern Fahrrad, weil ich mich sehr unsicher fühle auf einem Rad und ich Angst habe, zu stürzen.

    Ich habe schon mindestens seit der Schulzeit Probleme mit dem Gleichgewicht und musste irgendwann keine Übungen mit Absturzgefahr mehr machen. (wäre schon mal fast vom Schwebebalken gestürzt, wenn mich keiner aufgefangen hätte und beim Stufenbarren hatte ich mal den oberen Holm zu früh losgelassen und mir dabei den Fuß verknackst).

    Nun hatte mein Vater vorgeschlagen, E-Bikes auszuleihen. Meine Begeisterung hält sich in Grenzen.
    Vor einem E-bike habe ich noch mehr angst, weil die so schnell werden können.

    Ich habe versucht,ihm das zu erklären, dass es mir nicht darum geht, schnell zu fahren und ich es nicht mag, wenn hinter mir welche drängeln. Er meinte nur: wenn wir alle abhängen, drängelt auch keiner. Da liegt aber nicht mein Problem. Ich habe Angst, die Kontrolle zu verlieren bei diesem Tempo und hatte auch schon einen Alptraum, dass ich mit einem E-bike gegen einen Baum geknallt und schwer gestürzt bin. ich möchte ihm klar machen, dass ich gar nicht Rad fahren möchte, weder normales, und erst recht kein E-Bike.

    Ich hatte leider nur halbherzig gesagt, naja muss ja nicht sein. Ich habe es einfach nicht geschafft, klar NEIN zu sagen. Die berühmte Harmoniefalle. Aber ich will diesmal von vornherein klar machen, dass ich zwar gern mit in den Urlaub fahre, aber nicht alles mitmachen will.

    Ich will mehr freiräume, auch wenn wir zusammen weg fahren. Was ist so schwer, dass die mal ohne mich die Radtour machen und ich komme bei anderen Sachen wieder gern mit?

    Das zieht sich auch durch andere Bereiche: was man unbedingt gelesen haben muss, Omega-3 Kapseln, wie ich rum laufe, etc.

    Ich bin kein kleines Schulmädchen mehr!

    • Liebe Susanne,
      vielen Dank, dass Du hier Deine Erfahrung teilst. Ich verstehe Deinen Ärger. Wenn ich Dich richtig verstehe, wünschst Du Dir mehr persönliche Freiheit. Allein die Formulierung dieses Wunsches wird schon dazu beitragen, dass Du das erreichst. Wahrscheinlich ist dieser Wunsch in der Ausprägung für Dich und Dein Umfeld neu. Deine Lieben kennen eine andere Susanne. Dein Familiensystem ist noch auf diese selbstlose Susanne eingestimmt. Dein Freiheitswunsch bringt nun ein wenig Unordnung und damit Unsicherheit ins System. Deshalb wehren sie sich dagegen. Du hast eigentlich schon selbst die Lösung beschrieben. Wenn Du etwas nur „halbherzig“ sagst, glaubt Dir keiner, dass Du es wirklich ernst meinst. Ich sehe zwei Dinge, die Dir in dieser Situation helfen können. Die erste ist Selbstempathie, weil Du diese im Moment von Deinen Lieben eher nicht erwarten kannst. Die zweite ist Konsequenz. Diese erreichst Du, wenn Du Dir innerlich die volle Erlaubnis für das gibst, was Du leben willst.
      Viel Erfolg!
      Claudia

  5. Susi S. sagt:

    Danke Claudia. da geb ich dir recht.
    ich hoffe ich schaffe das auch, umzusetzen:-)
    Demnächst ist ein Angehörigen-Gespräch geplant, zusammen mit meiner Therapeutin. das wird aber erst Ende februar/Anfang März i der Woche klappen. Vielleicht gelingt es mir ja da. oder auch mal am Telefon.

Kommentar hinterlassen

Deine Emailadresse wird nicht veröffentlicht.

Folgende HTML-Tags und Attribute dürfen verwendet werden:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>