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49 Strategien, wie deine Bedürfnisse garantiert nicht erfüllt werden.

Strategien, wie deine Bedürfnisse garantiert nicht erfüllt werden

Bekommst du meistens, was du dir wünschst? Wenn nicht, hast du dich schon einmal gefragt, woran das liegt? In diesem Beitrag verrate ich dir 49 Strategien, mit denen deine Bedürfnisse garantiert nicht erfüllt werden.

Besonders im Kontakt mit anderen Menschen gibt es vermutlich so viele Strategien, wie es Menschen gibt. Jede dieser Strategien könnte ein Treffer sein. Aber ist das immer so? Und fällt es uns überhaupt auf, dass sie gar nicht funktionieren? Eher nicht. Wir Menschen neigen dazu, immer wieder dieselben Strategien anzuwenden und diese noch zu verstärken, wenn wir keinen Erfolg damit haben.

Getreu dem Motto „Viel hilft viel!“

Dabei verhalten wir uns, als wollten wir mit dem Kopf durch die Wand, nur weil wir dahinter das Paradies vermuten. Wenn wir andere Menschen dabei beobachten, wie sie dasselbe tun, erkennen wir leicht die Unsinnigkeit dieser Strategien. Bei uns selbst sind wir da ein bisschen betriebsblind.

Kommunikation braucht Zwischenschritte!

Dabei geht es darum, aus unseren Wahrheit keine „Mördergrube“ zu machen. Seit meiner Jugend beschäftige ich mich damit, wie Kommunikation – im Kleinen und im Großen – nicht nur gelingen, sondern vor allem die eigene Position auf authentische Weise unterstützen kann. Besonders wichtig ist mir dabei, klar, verständlich und konsequent in meinen Aussagen zu sein. Wenn ich meine Bedürfnisse frei und offen ausdrücke, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie erfüllt werden. Das ist Fakt. Trotzdem ist es der Wunsch verbreitet, dass unsere Mitmenschen erraten, was wir brauchen. Dabei kann niemand Gedanken lesen.

Bemerke ich, dass sich jemand etwas von mir wünscht, frage ich meistens nach. So verschaffe ich mir Klarheit darüber, was es genau ist, das dieser Mensch sich von mir wünscht. Täte ich das nicht, wäre ich geneigt irgendetwas zu geben. Das hätte zwei Nachteile. Ich wüsste nicht sicher, ob es das ist, was sich dieser Mensch wünscht. Das Risiko dabei ist, dass Grenzen überschritten werden. Das möchte ich natürlich vermeiden. Deshalb ist es für die Klarheit im Kontakt das Beste, seine Bedürfnisse ohne Vorwurf auszudrücken.

Warum es sich lohnt darüber nachzudenken.

Manche Strategien werden jedoch so manipulativ eingesetzt, dass ich wenig Lust verspüre aktiv zu werden. Ich nehme die stille Forderung wahr. Die Folge ist ein Gefühl von Druck. Das geht vielen Menschen so. Wenn wir davon ausgehen, dass andere Menschen schon wissen, was wir wollen, bekommen wir entweder nichts oder etwas ganz anderes. Wer darüber enttäuscht ist, verhält sich sogar ein bisschen unfair und gibt an der falschen Stelle Verantwortung ab.

Ich lege Wert darauf, meinem Gegenüber eine Wahl zu lassen. Genauso schätze ich es, wenn mir Menschen meine Wahlfreiheit lassen. Bei den folgenden Strategien ist die Wahlfreiheit eher nicht gegeben.

Mit diesen Strategien, bekommst du wahrscheinlich nicht, was du brauchst:

  1. Falle direkt mit der Tür ins Haus.
    Wenn du etwas teilen willst, fange sofort an zu erzählen.
  2. Frage nicht, ob der andere gerade ein offenes Ohr bzw. Zeit für dich hat.
    Wenn du fragst und jemand offen für dich ist, wird er besser zuhören.
  3. Denke dir, dass dein Gegenüber schon weiß, was du willst.
    Niemand kann Gedanken lesen. Manche Menschen tun nichts, wenn du nichts sagst.
  4. Rede durch die Blume.
    Wenn du nicht klar sagst, was du willst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du es nicht bekommst.
  5. Habe eine klare Vorstellung davon, was du willst aber sage es nicht.
    Wenn du Verantwortung dafür übernimmst, was du willst, wirst du es eher bekommen.
  6. Lobe, um etwas zu bekommen.
    Eine Marotte vieler Chefs. Menschen spüren, wenn sie manipuliert werden und machen zu. Wenn sie dann geben, tun sie es nicht mehr mit der gewünschten Motivation.
  7. Rede nur von dir, wenn jemand etwas mit dir teilt, was wichtig für ihn ist.
    Er wird das Gefühl haben, dass sein Beitrag dich nicht interessiert und du dich wichtiger nimmst oder bedürftig bist.
  8. Jammere und beklage dich über einen langen Zeitraum hinweg.
    Damit meine ich schimpfen über deine Situation oder Dritte. Besser ist es, deine Gefühle und Bedürfnisse direkt anzusprechen und an die richtige Person zu adressieren.
  9. Lade deinen Frust ab, ohne zu sagen, was du brauchst.
    Wenn du das häufiger machst, fühlen sich andere überfordert, weil sie nicht wissen, wie sie dir helfen können.
  10. Vergesse wertzuschätzen, wenn jemand dir zuhört.
    Es ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Geschenk. Ein kurzes „Vielen Dank, dass Sie mir die Möglichkeit gegeben haben, meinen Standpunkt deutlich zu machen!“ wirkt verbindend. Das gilt natürlich auch für private Beziehungen.
  11. Erwarte, dass jemand immer für dich da ist.
    Mit dieser Erwartung kannst du nur enttäuscht werden. Das gilt auch für den beruflichen Kontext. Achte den Raum deiner Mitarbeiter und frage, ob sie gerade Zeit für dich haben. Vielleicht sitzen sie gerade an einer wichtigen Aufgabe, bei der sie ihre volle Konzentration brauchen.
  12. Erwarte, dass jemand alle deine Erwartungen und Bedürfnisse kennt.
    Jeder Mensch ist und denkt anders. Gehe davon aus, dass sie es nicht wissen und informiere sie darüber, was du dir wünschst. Ansonsten wirst du wahrscheinlich enttäuscht. Ich habe so oft erlebt, dass Vorgesetzte nicht sagen, was sie sich von ihren Mitarbeitern erwarten. Für Mitarbeiter ist das sehr verwirrend. Sie werden sich sicherer fühlen, wenn du ihnen einen Rahmen gibst. Private Beziehungen verändern sich stark zum Positiven, wenn die Partner anfangen, Wünsche und Bedürfnisse auszusprechen.
  13. Erwarte, dass du von jedem gemocht wirst.
    Ich mag sogar die Menschen, die ich liebe, nicht immer. Manchmal sind wir genervt von jemandem. Es ist besser zu akzeptieren, dass es irgendwie gerade nicht passt. Ein ehrliches Gespräch kann ebenfalls helfen.
  14. Verschweige, wenn dich etwas stört.
    Deine Mitmenschen werden denken, dass alles in Ordnung ist.
  15. Wertschätze nie oder selten.
    Wenn du andere nicht wertschätzt, werden sie sich mit dir nicht wohl fühlen, vor allem wenn du gleichzeitig Wertschätzung von ihnen erwartest. Wertschätzung ist der Schlüssel für eine hohe Motivation. Hier erfährst du, wie du Wertschätzung ausdrückst.
  16. Wertschätze nur Ergebnisse und nicht das Engagement.
    Sie werden glauben, dass du sie nur wegen ihrer Leistung magst. Das innere Engagement ist das, womit Menschen gesehen werden wollen. Das ist das, was sie ihre Energie, ihre Zeit und ihr Herzblut gekostet hat. Wird das nicht ausreichend gewürdigt, führt das zu einem inneren Rückzug oder auch zu Verunsicherung.
  17. Erwarte, dass Menschen immer gleich bleiben und sich nicht verändern.
    Du wirst mit Sicherheit enttäuscht. Am besten schaust du sie jedes Mal neu an und schenkst ihnen dein volles Interesse.
  18. Erwarte, dass Menschen sich nach deinen Wünschen verändern.
    Das hat ebenfalls hohes Enttäuschungspotenzial und funktioniert in der Regel nicht.
  19. Höre zu, wenn du es gar nicht willst oder kannst.
    Du weißt selbst, wie es sich anfühlt, wenn dir jemand nicht richtig zuhört. Mit der Zeit wirst du darüber hinaus gegenüber diesem Menschen Ablehnung empfinden. Die Verantwortung diese Grenze zu setzen, liegt bei dir.
  20. Lasse andere spüren, dass etwas nicht stimmt, ohne es zu sagen.
    Du weißt selbst, wie sich das anfühlt.
  21. Schmolle und ziehe dich zurück, wenn du etwas nicht bekommst.
    Es ist besser, selbst für deine Bedürfnisse zu sorgen oder andere zumindest einzuweihen.
  22. Spreche nicht über deine Gefühle.
    Wahrscheinlich wirst du keine Nähe und Intimität aufbauen können, wenn du über deine Wahrheit schweigst.
  23. Zeige dich immer stark und überlegen.
    Andere werden sich dir gegenüber dann entweder klein, nutzlos oder unterlegen fühlen. Damit verweigerst du ihnen eine Beziehung auf Augenhöhe. Genau das ist aber in Beziehungen wichtig, damit andere ihre Fähigkeiten und Kompetenzen einbringen.
  24. Gebe anderen das Gefühl, dass du alles weißt.
    Du weißt selber, wie das ankommt. Erinnere dich kurz an den größten Klugscheißer in deiner Klasse.
  25. Gebe anderen das Gefühl, dass du weißt, was in ihnen vorgeht.
    Es wird entweder Verwirrung, Angst oder Ablehnung in ihnen auslösen. Frage lieber nach. Dann fühlen sie sich gesehen und spüren dein aufrichtiges Interesse. Du kannst es nie wissen. Frage Paare, die sich nach 26 Jahren trennen. Sie werden bestätigen, wie wenig sie tatsächlich übereinander wussten.
  26. Bemuttere dein Umfeld, ohne vorher Erlaubnis eingeholt zu haben.
    Du weißt nicht, ob es ihnen recht ist. Wenn du sie fragst, schenkst du ihnen eine Wahl.
  27. Sei immer für alle da und lese ihnen ihre Wünsche von den Augen ab.
    Du kannst nicht sicher sein, was sie wollen, bevor sie es dir nicht gesagt haben. Außerdem bleibt dir so zu wenig Raum für dich.
  28. Gebe, wenn dein Akku leer ist.
    Du wirst ganz sicher irgendwann Ablehnung spüren.
  29. Gebe, wenn du etwas dafür haben willst.
    Du wirst es nicht aus vollem Herzen tun und andere spüren deine Absicht wahrscheinlich. In ihnen wird ein Gefühl von Unstimmigkeit auftauchen, dass sie nun mit dir in Verbindung bringen.
  30. Lüge, um etwas zu bekommen.
    Du weißt selbst, wie es sich anfühlt, manipuliert zu werden. Frage dich lieber, wie du offen um das bitten kannst, was du dir wünschst.
  31. Lüge, um etwas zu vermeiden.
    Deine Selbstachtung wird darunter leiden. Frage dich, wie du dem anderen offen sagen kannst, wovor du dich fürchtest.
  32. Berühre jemanden, ohne vorher zu fragen.
    Es sei denn, die Situation ist klar. Sein Körper ist sein Reich. Er oder sie ist nicht für deine Bedürfnisse zuständig. Bitte ihn oder sie lieber um Erlaubnis.
  33. Lasse dich berühren, wenn du es nicht willst.
    Du wirst dich mit der Zeit gar nicht mehr berühren lassen wollen. Dein Bewusstsein wird Berührungen mit der Zeit als etwas Unangenehmes abspeichern.
  34. Vermeide herauszufinden, was du wirklich willst.
    Wenn du keine Klarheit über deine Wünsche hast, weißt du nicht in welche Richtung du gehen sollst. Das ist besonders für Unternehmer und Führungskräfte wichtig. Wie sollen dir andere folgen, wenn du keine klare Richtung vorgibst.
  35. Umgebe dich mit Menschen, die du nicht magst, erwarte aber, dass sie dich mögen.
    Früher oder später wird es auffliegen. Sei ehrlich zu dir selbst und halte etwas mehr Abstand zu ihnen. Lies hierzu 12 Gründe, dich nicht mehr anzupassen.
  36. Erwarte, dass dir dein Gegenüber gibt, was du schon seit deiner Kindheit vermisst.
    Es ist nicht seine Aufgabe, dir diese Bedürfnisse zu erfüllen. Besser ist es, diese Bedürfnisse ernst zu nehmen und sich selbst hier mehr zu verwöhnen.
  37. Fordere statt zu bitten.
    Fordern lässt im Gegenüber das Gefühl von Druck entstehen. Unter Druck sind wir weniger kooperativ.
  38. Nimm deinen Raum nicht ein.
    Du bist nicht unsichtbar. Wenn du dir keinen Raum nimmst, wirst du übersehen. Besonders als Führungskraft solltest du bereits mit deinem Körper Raum einnehmen. Das geht ohne anderen Raum zu nehmen.
  39. Zeige dich nicht so, wie du wirklich bist.
    Wenn du wichtige Teile von dir verbirgst, werden dir nicht vertrauen. Sie können dich nicht richtig einordnen und werden in deiner Gegenwart nicht ihre wahre Persönlichkeit zeigen.
  40. Versuche perfekt zu sein.
    Perfekt ist die kleine Schwester von langweilig. Ecken und Kanten sind das A und O, wenn du dir Sichtbarkeit aufbauen willst.
  41. Mache dich fertig, wenn du einen „Fehler“ gemacht hast.
    Es gibt keine Fehler. Frage dich lieber, was du daraus gelernt hast. So machst du das Beste daraus.
  42. Übernehme keine Verantwortung für deine Bedürfnisse und Wünsche.
    Wahrscheinlich wirst du dich in deinen Beziehungen nicht frei fühlen, wenn du ihre Erfüllung anderen überlässt.
  43. Teile deine Freude nicht, weil du befürchtest zuviel Raum einzunehmen oder verletzlich zu sein.
    Freude wirkt für die meisten Menschen anziehend. Du motivierst und begeisterst sie damit.
  44. Teile deine Freude nicht, weil du Angst vor Neid hast.
    Unterdrückte Freude ist unterdrücktes Leben. Wer wegen deiner Freude oder deinem Erfolg neidisch ist, will sich wie du fühlen. Du darfst es als Kompliment verstehen.
  45. Sprich über deine Ideen und Vorhaben, bevor du sicher bist, ob du sie wirklich umsetzen willst.
    Das ist besonders als Führungskraft wichtig. Es nutzt dir nichts, wenn du mit deinen Ideen nicht mehr ernst genommen wirst.
  46. Träume von der Realisierung deiner Visionen und sei neidisch auf andere.
    Das ist die Garantie dafür, dass Erfüllung ausbleibt. Sie werden spüren, dass du es ihnen nicht gönnst. Zu erfolgreichen Menschen wirst du so keinen Zugang bekommen, obwohl sie gut für dein Wachstum wären. Fang an und lerne von Menschen, die erreicht haben, was du dir wünschst.
  47. Erlaube dir nicht, Dinge auszuprobieren.
    Vielleicht entfaltet sich dein Weg erst, wenn du durch Ausprobieren auf sie stößt. Bei mir war es so. Ich musste die Dinge tun, um zu wissen, ob sie sich gut und richtig anfühlen.
  48. Zwinge dich dazu, Dinge durchzuziehen, die du nicht mehr machen möchtest.
    Du wirst sie nicht mehr gerne tun und das ist auf Dauer Zeit- und Potenzialverschwendung. Die Energie fehlt dir später an anderer Stelle. Denn Widerstand kostet viel Energie.
  49. Denke, du hättest keine Wahl.
    Du hast immer eine Wahl und du triffst sie auch, wenn du nicht wählst. Dann wählst du, da zu bleiben, wo du bist.

Fazit

Wenn du deine Ziele erreichen und deine Visionen verwirklichen willst, sind deine Gefühle und Bedürfnisse wichtige Berater. Sie zeigen dir, was du brauchst und was gut für dich ist. Es ist ein Irrglaube, dass Gefühle und Bedürfnisse nicht in den beruflichen Kontext gehören. Sie machen dich menschlicher und das führt zu mehr Vertrauen.

Es gibt Wege sie zu zeigen, ohne dabei Autorität einzubüßen.

Ich weiß nicht, wie es dir geht? Ich genieße es sehr, mit Menschen zusammen zu sein, die sich klar positionieren. Das macht das Leben um vieles leichter. In ihrer Gegenwart kann ich mich entspannen, voll entfalten und ganz leicht ich selbst sein.

Geht es dir nicht auch so?

Deine

Claudia

Bedürfnisse erfüllen und mehr Energie für dein Business gewinnen

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2 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Carla sagt:

    Liebe Claudia,
    vielen Dank für diesen Artikel – er bringts mal wieder auf den Punkt! Ich finde es schön, dass Du unter jede „Negativ-Strategie“ eine Erklärung bzw. Alternative geschrieben hast, und der Satz mit dem eigenen Raum als Königreich und den Gefühlen und Bedürfnissen als Beratern hat mir besonders gut gefallen. Bedürfnisse sind tatsächlich oft hinter allerlei Strategien versteckt, die überflüssig werden, wenn wir einfach klar spüren und mitteilen, was wir brauchen, dabei Verantwortung für uns übernehmen. Der Weg ist das Ziel 🙂

    1. Liebe Carla,

      vielen herzlichen Dank, dass Du Dir Zeit genommen hast, diesen Beitrag zu lesen und Deine Gedanken hier zu hinterlassen. Ich sehe das ähnlich. Vor allem die Verantwortung für die Bedürfnisse finde ich wichtig. Und es wird zudem leichter zu kommunizieren, wenn wir Klarheit über unsere Bedürfnisse haben. Ich glaube, da lernen wir nie aus 😉

      Liebe Grüße
      Claudia

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