Abgrenzung leicht gemacht

Abgrenzung leicht gemacht

Kommentare

  
  1. Ich lese Deine Beiträge immer wieder gerne, sie sind klar und verständlich und regen zum Nachdenken an. Mir geben sie für meine Arbeit auch Impulse, weil Wahrnehmung und Angst ja viel miteinander zu tun haben. Danke schön und ich wünsche ein erholsames Wochenende.

    Herzliche Grüße

    Rolf

    • Lieber Rolf,
      vielen Dank. Das freut mich, dass du gerne hier liest. Dieses Mal bin nicht ich die Verfasserin des Beitrages. Ich mache gerade eine kleine kreative Pause und deshalb hat heute Jana Ludolf geschrieben. Ihre Ansätze passen ganz wunderbar auf diese Seite.
      Liebe Grüße
      Claudia

  2. Stella sagt:

    Ein toller Artikel, danke Jana!
    Ganz ganz wichtig find ich, was du schreibst übers eigene Grenzen gut kennen – nur wenn wir sie selbst gut kennen und wahrnehmen (verschieben sich ja auch gern von Situation zu Situation) , und auch selber respektieren und sie zeigen, haben andere eine Chance, nicht drüberzutrampeln 🙂
    Was ich gern ergänzen würde zu der Frage „Was, wenn deine Grenzen nicht respektiert werden?“ – ich finds sehr wichtig dran zu denken, dass unsere Grenzen extrem unterschiedlich sind (muss grad an einen früheren Chef denken, der einen echten Wutanfall bekommen konnte, wenn jemand zu ihm sagte: „Das musst du gesehen haben, so eine tolle Aufführung“ – weil er eine schlimme Allergie gegen das Wort müssen hatte, sogar wenn es in so harmlosen Zusammenhängen daherkam). Und dass deshalb andere einfach nicht automatisch wissen, wo deine sind. Was für den einen ein Nähe-Angebot ist und liebevolles Helfenwollen (der ungefragte Ratschlag z. B. ) ist für jemand anders ein Übergriff. Wer das über uns nicht weiß, was für uns ein Übergriff ist, der ist nicht respektlos – der weiß es nur nicht. Ich finde dieser Gedanke entschärft ein bisschen das ungute Gefühl von „nicht respektiert werden“ – zumindest wenn es das erste Mal ist, dass jemand drübersteigt.
    Bin schon gespannt auf Euer Webinar!

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