Mit diesem Gedanken riskierst du deine Freiheit in Beziehungen.

Mit diesem Gedanken riskierst du deine Freiheit in Beziehungen.

Kommentare

  
  1. Ellena sagt:

    Liebe Claudia

    vielen Dank für diesen mich sehr berührenden Text, der alles auf den Punkt bringt, was ich selbst schon für mich erkannt habe.

    Nachdem ich jetzt selbst öfters nachfrage, entbinde ich mich meiner Unsicherheit und lerne auch langsam, meine eigenen Bedürfnisse anderen mitzuteilen, selbst die Beziehung zu meiner Mutter, die immer sehr schwierig war, verändert sich dadurch zusehends zum besseren.

    LG
    Ellena

    • Liebe Ellena,
      vielen Dank für deine Worte. Es freut mich, dass du meine Erfahrungen bestätigst. Schön, dass sich deine Beziehungen dadurch verbessern. Das ist das Wichtigste.
      Liebe Grüße
      Claudia

  2. Liebe Claudia, ich wusste lange nicht das es Grenzen gibt und als ich anfing meine Grenzen und die Grenzübertritte wahrzunehmen und lernte das ich das ich ein Recht darauf habe es anderen mitzuteilen. Da war irgendwo in meinem Hinterkopf die Angst dann ausgestoßen zu werden…..und genauso war es. Erst mit meiner Mutter, dann mit meinem Exmann und jetzt mit meinem Bruder. Obwohl ich mein Nein in aller Freundlichkeit mitteile werde ich dann als Outlaw behandelt und beschimpft. Schon seltsam und es tut weh wenn gar keine Kommunikation möglich ist.
    Rosemarie

    • Liebe Rosemarie,
      das tut mir leid, dass du diese Erfahrungen machst, wenn du Grenzen setzt. Gerade in der Familie ist das gar nicht so selten und da tut es besonders weh. Meine Erfahrung ist, dass es hilft trotzdem bei sich zu bleiben. In den meisten Fällen gewöhnen sie sich daran. Auch sie haben Erwartungen und Vorstellungen. Wenn diese sich nicht erfüllen, tut das eben manchmal weh. Der Schmerz entsteht jedoch durch die falsche Erwartung und nicht durch dich. Du bist ja einfach nur du selbst.
      Ganz liebe Grüße
      Claudia

  3. Liebe Claudia,
    vielen Dank für diese wahren Worte, die mich sehr berührt haben. Seit ich deinen Artikel gelesen habe, denke ich viel über das Thema „Eigener Raum“ nach und wie wichtig und selbstverständlich es ist, diesen auch in Beziehung zu haben. Denn nur, wenn dieser respektiert wird, ist es Liebe, da bin ich sicher.

    Ich freue mich sehr, dass du bei meiner Blog-Parade dabei bist 🙂

    Alles Liebe, Carla

    • Liebe Carla,

      wie wichtig der eigene Raum ist, merken wir meistens erst wenn es eng wird. Deshalb finde ich es so wichtig, sich darüber sehr klar zu sein. Ich danke dir für die persönliche Einladung zu einer Blogparade. Du hast mir dadurch die Gelegenheit gegeben, in dieses Thema hineinzuspüren.

      Alles liebe
      Claudia

  4. Carolin sagt:

    Liebe Claudia,

    dank deines Interviews mit Andrea Lindau habe ich deine Seite & deine Inspirationen entdeckt. Herzlichen Dank dafür! Diese Zeilen, „pünktlich“ zu meinem 39. Geburtstag;-), haben mich sehr berührt: Den eigenen Raum auszuloten, zu begrenzen und immer wieder (neu) zu öffnen, und auch den Raum des Gegenübers sehr fein und bewusst wahrzunehmen, ihn zu lassen ohne ständig „reinzulatschen“, erachte ich selbst auch als sehr wichtig. Ein tägliches Übungsfeld für mich, besonders was das eigene Grenzen setzen angeht.
    Dieser Tage spüre ich, dass es mir oft schwer fällt, mein insgesamt sensibles System zu achten – dazu zu stehen, dass es in Ordnung ist, mir Zeit & Raum zu nehmen, Fragen nach einem Treffen auch mal abzulehnen, mir mehr Stunden für mich zu reservieren.
    Bei Veit Lindau las ich mal: „Offen Wünschen bedeutet: Der andere sieht wirklich, was in dir vorgeht und was du dir genau wünschst. Respektvoll wünschen bedeutet: Du wünschst es dir in dem Wissen, dass niemand verpflichtet ist, dir deinen Wunsch zu erfüllen.“ Das fand ich sehr schön. Weit weg vom Fordern…

    Im Übrigen ist Freiheit mein mir wichtigster Wert.

    Herzliche Grüße sendet
    Carolin

    • Liebe Carolin,

      ich danke dir für deine Zeilen und auch dafür, dass du dir Zeit dafür genommen hast. Was du beschreibst kenne ich selbst sehr gut. Gerade sensible Menschen haben manchmal das Gefühl, mit ihrem stärkeren Bedürfnis nach Raum und Zeit nicht so ganz in das System zu passen. Das offene Wünschen ist da ein guter Weg, um den eigenen Bedürfnissen Raum zu geben, ohne zu fordern.

      Liebe Grüße
      Claudia

  5. Hallo Claudia, ich klicke derzeit durch viele Blogs auf der Suche nach Inspirationen und Auffassungen zu den Themen Liebe, Beziehung etc. und lese relativ viel, wo der Vergleich vom alten Wein in neuen Schläuchen zu passen scheint. Heute kam ich über die Blog-Parade von Carla Schäfer zu deinem Blog und diesen Text über die Achtung des Raumes des anderen. Und da bin ich sehr positiv überrascht, ein Thema aufbereitet zu finden, dass mich a) seit langem tangiert und dass ich b) noch nie so explizit und klar dargestellt gefunden habe. Denkanstöße über Denkanstöße. Und Hinweise auf die eigene Beziehungsarbeit. Herzlichen Dank dafür.

    • Lieber Till,

      ganz lieben Dank für dein Feedback. Ich freue mich sehr darüber. Vor allem freut mich, dass du das Thema klar dargestellt siehst. Ich mag die Dinge immer tief durchdringen. Offensichtlich hat es bei diesem Artikel geklappt. Schön, dass Du hier her gefunden hast.

      Herzliche Grüße
      Claudia

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