Selbstempathie als Weg – Nimm doch mal die Strenge raus!

Selbstempathie als Weg – Nimm doch mal die Strenge raus!

Kommentare

  
  1. Liebe Claudia,

    von Herzen Dankeschön für diesen sehr persönlichen Einblick in deine Vergangenheit. Dein Weg, der dich bis hierher geführt hat, hat mich tief berührt. Perfekt unperfekt sein, alle Ecken und Kanten auch an sich selbst annehmen und wertschätzen ist ein so befreiendes Gefühl.

    Ich bin so glücklich dich gefunden zu haben.

    Ganz herzliche Grüße und bis bald,
    Carina

    • Liebe Carina,

      ja, das ist ein befreiendes Gefühl. Was mir daran gefällt ist, dass es so echt und unverfälscht ist, einfach nur zu sein und sich nicht mehr nach irgendwelchen erdachten Idealen richten zu müssen. Das hinterlässt bei mir auch ein Gefühl von Souveränität und dem Leben gewachsen sein.

      Ich freue mich, dass ich Dich mit meinem Beitrag berühren konnte. Schön, dass es Dich gibt und Du mir begegnet bist.

      Ganz liebe Grüße und bis bald
      Claudia

  2. Andrea sagt:

    Liebe Claudia,
    „Sei sanftmütig, liebenswürdig und freundlich zu dir“ – ja aber…
    wenn ich das grade nun mal nicht sein kann? Wenn ich garstig und unfreundlich mit mir bin und mich grad völlig bescheuert und falsch fühle? Muß ich nicht genau diese Seite von mir auch annehmen? Zuerst diesen Teil, der rummeckert und verurteilt?
    Und wenn ich den trotz der Garstigkeit liebe…dann wird er vll. stiller?

    LG
    Andrea

    • Liebe Andrea,

      danke, dass Du Deine Gedanken hier teilst. Das ist sehr mutig.

      Ich meine es so, dass wir gerade diese garstigen, motzigen Teilen liebenswürdig begegnen sollten. Ich stelle mir diese Anteile immer als Comic-Figuren vor. Häufig sehen sie ziemlich schräg aus. Dann gebe ich ihnen die Erlaubnis, sich mal so richtig auszumotzen und versuche sie nicht zu begrenzen. Meistens sind sie nach einer kurzen Motztirade ganz verdutzt und schauen mich ungläubig an. Dann muss ich meistens ziemlich lachen. Genau in diesem Moment ist meistens Frieden in mir 😉

      Wenn du also das nächste mal bemerkst, dass Du garstig mit Dir bist und rummeckerst, stelle dir diesen Teil, der so herum zetert doch mal bildlich vor und lasse ihn sich mal so richtig auskotzen vor Dir. Ich würde mich total freuen, wenn Du mir dann erzählst, welche Erfahrung Du gemacht hast. Ich bin gespannt.

      Vielleicht noch ein Gedanke. Du bist nicht dieser garstige Teil, sondern er ist Teil von Dir. D. h. wenn du in diesen Momenten in die Position des liebevollen Beobachters gehst, bist Du nicht mehr mit dem garstigen Teil identifiziert.

      Ganz liebe Grüße
      Claudia

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