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So behütest du deine Verletzlichkeit, ohne dich zu verschließen.

So behütest du deine Verletzlichkeit

Täglich erfüllen wir uns zig Bedürfnisse. Das tun wir unbewusst und meist automatisch. Wir denken nicht darüber nach. Bei Hunger essen wir. Wenn wir Durst haben trinken wir. Bei Müdigkeit schlafen wir. Geht es uns um Gesellschaft, rufen wir eine Freundin an.

Es ist selbstverständlich für uns, uns diese Bedürfnisse zu erfüllen.

Bei manchen trifft das zu, weil sie unser Überleben sichern. Bei anderen, weil sie in unserer Wahrnehmung zum Menschsein dazugehören oder gesellschaftlich angesehen sind. Insbesondere die materiellen Bedürfnisse gelten in unserer Gesellschaft als normal. Sofern Sicherheitsbedürfnisse sich auf den materiellen Bereich richten, sind sie ebenfalls Gesellschaft akzeptiert.

Was ist aber mit unseren zarten, verletzlichen Wünschen nach emotionaler Sicherheit? Besonders im Business gehen diese häufig unter. Deshalb widme ich diesen Beitrag diesen Bedürfnissen.

Verletzlichkeit lädt manchen ein fies zu sein.

Vor einiger Zeit hat sich ein geliebter Mensch in einer Auseinandersetzung von mir abgewendet. Kurz zuvor hatte ich meine Verletzlichkeit sehr offen gezeigt. Er stand mitten im Gespräch auf und ging an das andere Ende des Raumes. Zwar sprach er noch mit mir, aber im weiteren Verlauf des Gespräches vermied er jeglichen Blickkontakt.

Es war die Vehemenz in dieser Handlung, die mich innehalten ließ. Irgendetwas schien er nicht zu ertragen. Aber was? Was war so widerwärtig für ihn, dass er sich drei Meter entfernt von mir setzen musste ohne weiteren Blickkontakt zuzulassen?

Vor einigen Jahren hätte mich dieses Verhalten beschämt. Ich hätte den Fehler bei mir gesucht. Inzwischen behalte ich auch in solchen Situationen meine Selbstachtung und beziehe das nicht auf mich. Ich erkannte in seinem Verhalten ein klassisches Abwehrverhalten. Irgendetwas hatte ich ihm gespiegelt. Es betraf mich daher nur indirekt. Trotzdem ließ es mich natürlich nicht kalt.

Spiegel zur Erkenntnis nutzen

Zunächst forschte ich, ob ich dieses Verhalten von mir selbst kenne. Sehr bald entdeckte ich ähnliche Verhaltensweisen, wenn auch nicht in dieser ausgeprägten Form. Mit dieser Erkenntnis fühlte ich mich von einem auf den anderen Moment schutzlos und nackt. Der nächste Impuls war, dieses Gefühl der Schutzlosigkeit und Ohnmacht abzuwehren. Ich verstand jetzt besser, wogegen er sich gewehrt hatte.

Aber da war noch ein anderes Gefühl. Es fiel mir schwer, es zu benennen. Es wurde sehr unangenehm, weil ich während dieses Prozesses diesem Menschen immer ähnlicher zu werden schien – ein wahres Schattenkabinett war da in mir. Ganz langsam und sachte konnte ich zulassen, was ich zuvor abgewehrt hatte. Selten habe ich mich so entblößt gefühlt. Was sich dann zeigte, war nichts Grausames oder Widerwärtiges.

Es waren die zarten, verletzlichen Gefühle und Bedürfnissen in mir.

Die Gefühle waren Scham und Verletzlichkeit. In der Folge realisierte ich, dass in seinem Umgang mit meiner Verletzlichkeit der Schlüssel lag. Es war sehr wahrscheinlich, dass er meine Verletzlichkeit als „Schwäche“ gedeutet hatte. Ein wunderbarer Spiegel, den ich nun richtig einordnen konnte. Das stimmte mich ihm gegenüber milde. Plötzlich verstand ich seine Abwehr mir gegenüber. Ich hatte sie selbst.

Wasch‘ mich, aber mach mich nicht nass!

Wenn wir Teile von uns selbst in die Tiefe unserer Seele verbannen, sind sie nicht weg. Sie sind weiterhin da, nur eben für uns nicht mehr ohne weiteres erkennbar. Verborgene Bedürfnisse sind häufig verdrängte Bedürfnisse. Wir verdrängen sie, weil uns die damit verbundenen Gefühle unangenehm sind und weil wir vermuten, damit abgewiesen zu werden. Solange wir Bedürfnisse nicht vollständig bewusst haben und die Verantwortung dafür übernehmen, versuchen wir auf diesen Wegen sie doch noch  erfüllt zu bekommen.

Diese Wege werden auch Kompensation genannt.

Kompensation ist der Versuch, etwas zu kontrollieren, das uns peinlich oder unangenehm ist. Klick um zu Tweeten

Hier mal ein paar Beispiele für eine solche Kompensation:

  • Die vermeintliche „Schwäche“ wird offen in anderen abgelehnt.
    Dieser Typ stellt sich nach außen stark und überlegen dar. Damit glaubt er, seine Verletzlichkeit verbergen zu können. Er braucht die Kompensation, um sich einigermaßen sicher zu fühlen und sein Selbstbild zu wahren. Gleichzeitig versucht ein Teil von ihm, das Bedürfnis doch noch erfüllt zu bekommen. Das zeigt sich in forderndem und vorwurfsvollem Verhalten anderen gegenüber. Kaum zu erkennen ist, dass sein abweisendes Verhalten eigentlich Ausdruck seines Schmerzes und seiner zarten Bedürfnisse ist. Seine Ablehnung des Verletzlichen ist ihm meistens nicht bewusst. Dieser Typ hat die unbewusste Entscheidung getroffen, nie wieder zu unterliegen, um nicht wieder beschämt zu werden. Er löst in anderen Minderwertigkeitsgefühle und Scham aus. Dabei zieht er häufig Menschen an, die genau diese „Schwäche“ offen zeigen.
  • Die vermeintliche „Schwäche“ wird offen bei sich selbst abgelehnt.
    Dieser Typ zeigt sich klein, hilflos und bedürftig. Auf den ersten Blick scheint es, als zeige er sich mit seiner Verletzlichkeit. Jedoch ist es die Betonung der Unwürdigkeit, die hier skeptisch macht. Er reagiert auf alles übermäßig verletzt und verhindern so den nahen Kontakt. Auch hier werden zarte Bedürfnisse und die Scham abgewehrt. Die Überbetonung betrachte ich als Versuch, diese Gefühle zu kontrollieren und die Bedürfnisse so doch noch erfüllt zu bekommen. Ob seiner großen Verletzbarkeit zögert man, ihn zu konfrontieren. Damit fordert dieser Typ auf, ihn zu schonen und sich um ihn zu kümmern. Wir sollen für ihn da sein und bestätigen, dass er oder sie in Ordnung ist. Der Typ hat unbewusst entschieden, nie wieder schuld zu sein. Er löst jedoch Schuldgefühle in anderen aus und wehrt „Schwäche“ offen in sich selbst und anderen ab. Damit ist er das perfekte Pendant zu dem ersten Typ.

Ich verwende hier den Begriff „Schwäche“, weil beide Typen Verletzlichkeit als solche bewerten, nicht weil es sich um eine echte Schwäche handelt. Bei beiden sind Ablehnung und Sehnsucht nach Erfüllung gleichermaßen vorhanden. Ganz nach dem Motto „Wasch‘ mich, aber mach‘ mich nicht nass!“ Das ist ein Spagat für die Seele. So entstehen im übrigen viele Double-Bind-Botschaften.

Die verborgene Wahrheit erforschen

Die beiden zuvor beschriebenen Typen ergänzen sich in Beziehungen – in beruflichen, wie privaten. Die Wahl des genauen Gegenteils ist hier als Heilungsversuch zu deuten. Der Andere hat scheinbar das, was uns selbst fehlt. Nur so lässt sich die starke Anziehung dieser beiden Extreme erklären.

Wenn diese Konstellation nicht so schmerzhaft und Kommunikation hier so schwierig wäre, könnten beide Beteiligten große Entwicklungsschritte machen. Das gelingt jedoch eher selten und dann meist nur mit Hilfe einer Paarberatung oder Mediation. Es braucht sehr viel Geduld und die Bereitschaft den Prozess bis zu Ende zu gehen. Dabei ist es viel leichter, den Weg der Ablehnung zu gehen.

Es ist sehr heilsam, Scham und Verletzlichkeit zuerst in uns selbst anzunehmen. Dadurch werden wir diesen Gefühlen gegenüber achtsamer. Dabei ist Achtsamkeit gegenüber der eigenen Verletzlichkeit eine wichtige Voraussetzung, um wirklich in Beziehung sein zu können.

Die folgenden Fragen führen auf die Spur der Verletzlichkeit:

  • Was ist es, was niemand außer mir sehen darf?
  • Was würde meinen Untergang bedeuten, könnten es andere sehen?
  • Wenn ich mich mit dem zeigen würde, was niemand sehen darf, fühle ich mich…
  • Wenn ich nur daran denke, mich damit zu zeigen, entsteht in mir…

Diese Fragen oder Satzergänzungen bringen dich in Kontakt mit einer verwundbaren Stelle. Wahrscheinlich tauchen bei den beiden ersten Satzergänzungen relativ häufig die Gefühle Scham oder Angst auf. Wir verbergen Dinge, für die wir uns schämen oder die uns Angst machen.

Zarte Momente der Verletzlichkeit

Mich hat in diesem Prozess vor allem beschäftigt, wie etwas angenommen werden kann, gegen das eine große Abwehr besteht. Dabei war mich auch diesmal die Achtsamkeitspraxis wieder eine große Hilfe. In der Meditation komme ich über einen Widerstand nicht hinweg, solange ich mich gegen ihn auflehne. Das wogegen ich mich auflehne wird stärker. Wenn das im realen Leben ebenso ist und davon ist auszugehen, will der Widerstand selbst zuerst wahr- und angenommen werden, bevor sich das tiefer liegenden Gefühl oder Bedürfnis zeigen darf.

Da jeder Widerstand eine Angst vor einem Gefühl ausdrückt, geht es hier darum, sich die Angst voll und ganz zu erlauben. Der zuvor beschrieben Prozess zeigt die Angst vor erneuter Beschämung – also die Angst vor der Scham.

Wenn es gelingt, diese Angst vor der Scham anzunehmen, werden wir mit dem zarten Gefühl der Verletzlichkeit belohnt. Wir empfinden uns als unschuldig, rein, offen und schutzbedürftig. Damit die Verletzlichkeit in unserem Leben ihren berechtigten Platz einnehmen und wir mit ihr unsere Authentizität leben können, sind folgende Schritte hilfreich:

  • Die Verletzlichkeit zulassen
    Das ist der schwerste Schritt, denn hierbei öffnen wir uns unserer Ohnmacht und Hilflosigkeit. Können wir jedoch mit diesen Gefühlen sein, ohne sie abzulehnen, entsteht etwas ganz Wunderbares.
  • Die Verletzlichkeit als kostbar und schön erkennen.
    Es war ein sehr berührender für mich, als ich mich das erste Mal in meiner Verletzlichkeit sein lassen konnte. Dieses Gefühl war so süß und gleichzeitig so beängstigend, dass ich das zunächst nur mit mir alleine aushalten konnte. Ich spürte erstmals, wie wichtig es für mich ist, diese Verletzlichkeit achtsam zu behüten. Das heißt für mich, sie in meinen Kontakten zu berücksichtigen und zu ihr zu stehen. Wenn mir das gelingt, fühle ich mich in der Verletzlichkeit vollkommen geschützt. Ich weiß das klingt paradox aber genauso fühle ich das.
  • Die Scham selbst als „Hüterin unserer Würde“ achten.
    Der Begriff „Hüterin der Würde“ stammt von Wolfram Kölling, ehem. Leitender Psychologe der Hochgrat-Klinik. Ich halte ihn für einen der wichtigsten Schamexperten unserer Zeit. Wenn du ein bisschen Zeit hast und das Thema dich berührt, schaue dir seinen Vortrag „Scham – Schamlosigkeit und ihre Folgen“ an. Scham würdigst du, indem du ihr erlaubst da zu sein, sie zulässt und ihr achtsam einen sicheren Rahmen ermöglichst.
  • Achtsam und mitfühlend mit deinem Bedürfnis nach Schutz umgehen.
    Wenn wir uns unserer Verletzlichkeit voll umfänglich bewusst sind, dann nehmen wir unser Bedürfnis nach Schutz ebenfalls wahr. Achtsam und mitfühlend mit diesem Bedürfnis umzugehen bedeutet, dass wir Begegnungen so gestalten, dass die Verletzlichkeit darin ihren Platz hat. Das kann z. B. dadurch geschehen, dass wir den anderen darum bitten, uns zunächst nur zuzuhören, ohne das Gesagte zu bewerten oder anderweitig zu kommentieren. Es kann bedeuten, dass wir Beziehungen verlassen, wo unsere Verletzlichkeit nicht willkommen ist. Was du hier brauchst, kannst du nur selbst herausfinden.

In der Verletzlichkeit sind wir vollkommen präsent. Wir wissen intuitiv, was wir brauchen, um uns sicher zu fühlen. Die große Kunst ist verletzlich zu bleiben und achtsam voranzuschreiten. Wir öffnen uns dafür, die Zukunft nicht zu kennen und schreiten doch voran. Nur entspricht der nächste Schritt im Tempo und in der Ausführung unserer Wahrheit. An dieser Stelle können wir gestalten, wenn wir sagen, was wir uns wünschen.

Fazit:

In diesem Artikel kommt der Begriff „achten“ sehr häufig vor. Das liegt daran, dass Verletzlichkeit genau das braucht. Dieses achtsame Herantasten an dieses Gefühl und an die tiefer liegenden Bedürfnisse – wie auch an die Abwehr dagegen – beschützt uns. Es hilft uns, mit diesen inneren Erfahrungen präsent und somit der Wahrheit in uns nahe zu sein. Ebenso braucht es unsere Einfühlung für diesen verletzlichen Teil in uns.

Desto mehr wir unsere eigene Verletzlichkeit annehmen, desto empathischer können wir mit anderen sein! Klick um zu Tweeten

Hieraus entsteht etwas Kostbares. Wir nehmen uns selbst und andere in ihrer Unschuld wahr und werden berührbar für unsere Umwelt. Das ist die Voraussetzung für echte Empathie und Authentizität. Sind wir hier offen, vertiefen sich unsere Beziehungen. Nähe und Intimität werden hierdurch erst möglich.

Es braucht Mut. Ja, und es lohnt sich!

Bleib wahrnehmend…

Claudia

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9 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Stefanie Schlüter sagt:

    Wow!

    Liebe Claudia,
    mittlerweile muss ich gestehen, dass ich gespannt auf deinen Blog warte.

    Was du schreibst, betrifft und berührt mich, lässt mich erkennen, ist interessant, bringt mich weiter und verbindet.
    Ein Schlüssel zu einem tieferen Verständnis zu meinem Inneren und meinem Gegenüber.

    Darüber hinaus freu ich mich riesig, welche Grenzen du durchbrochen hast und was du dahinter vorgefunden hast.

    Herzlichen Dank fürs teilen!
    Stefanie

    1. Liebe Stefanie,

      ich danke dir, dafür, dass du deine Gedanken hier niederschreibst. Es freut mich sehr, wenn diese Texte dich berühren und du darin Antworten findest.

      Bei diesem Thema war ich mir sehr unsicher, ob das nicht zuviel ist für diese Gesellschaft. Wer will sich schon mit seiner Ohnmacht oder Scham auseinandersetzen aber irgendwie konnte ich nicht anders. Es ist mir so wichtig, dass diese Teile angesehen und beachtet werden, damit auch sie ihren respektablen Platz bekommen. Hinter diesen Grenzen kann nur Liebe sein, davon bin ich überzeugt.

      Ganz liebe Grüße
      Claudia

  2. mariann sagt:

    Liebe Claudia,
    wenn ich das Wort Scham in Deinem Artikel durch das Wort Liebe ersetze, stimmt alles besser für mich, Liebe und Scham ist für mich dasselbe…..ich meine die zarte, fast unschuldige Liebe , die kindliche Liebe die ich für alles habe was schön ist und lebt…total und Vollkommen ist. Ich meine nicht die von der Gesellschaft gemeinte Liebe Und was darunter üblicherweise verstanden wird. Ich meine , was aus mir sich entwickelt hat in sovielen Jahren der Selbsterkenntnis…..ja und dies macht mich so verletzlich und ja…ist dies Scham….ich hab einfach Scheu mich so zu zeigen….ein anderes Wort dafür , ist Angst.
    Ich selbst finde mich schön, so wie ich bin….nur hab ich nicht überall den Mut diese Verletzlichkeit zu leben…und es kann schon sein , dass ich dann angegriffen werde…verletzt….!
    Heute habe ich Dir ja unter einen wunderbaren Beitrag geschrieben….“ …..dass ich Dich für diese Worte liebe……“ dies war ich….trotz Scham……ich hab mich so enorm verletzlich gefühlt…. und doch gefreut..
    „Liebs Gruessli “ (Schwyzerdütsch) mariann

    1. Liebe Mariann,

      vielen Dank, dass du dir Zeit für diesen Beitrag genommen und deine Gedanken hier hinterlassen hast. Das ist eine sehr schöne Beschreibung. „Unschuldige Liebe“ trifft es sehr gut, weil es dafür sensibilisiert, wie achtsam wir mit unserer Verletzlichkeit umgehen sollten. Was Du danach schreibst, hört sich für mich an, wie gesunde Scham. Diese sollten wir immer achten. Das ist ja nicht die Scham, die uns davon abhält, uns nicht auf das Leben oder andere Menschen einzulassen.

      Ich danke Dir von Herzen, dass du dich getraut hast, mir das bei Facebook unter meinen Beitrag zu schreiben. Ich verstehe sehr gut, dass du dich bei deiner Aussage verletzlich gefühlt hast. Das wäre mir ebenso gegangen. Wir haben es einfach nicht gelernt, solch schöne Dinge zu sagen. Du hast mich damit sehr berührt, Mariann, mich also im offenen Herzen erreicht 🙂

      Sei ganz lieb gegrüßt
      Claudia

  3. Jasmin Salazar sagt:

    Liebe Claudia,

    vielen Dank für deinen Artikel. Kam genau zur richtigen Zeit, da ich mich im Moment so verletztlich fühle und du genau beschreibst, was gerade in meinem Leben passiert.

    Fühl dich umarmt.
    Deine Jasmin

    1. Liebe Jasmin,

      wie schön, von dir zu lesen. Es freut mich, dass der Artikel gerade so gut bei dir hinein gepasst hat. Ich hoffe, es geht dir gut mit all den Dingen, die gerade bei dir geschehen. Pass‘ gut auf dich auf.

      Eine dicke Umarmung und alles Liebe
      Claudia
      Claudia

  4. Liebe Claudia,
    Sehr interessantes Thema! Ich lese gerne mehr davon. Eine Frage hätte ich aber noch: gibt es den Vortrag von Wolfram Kölling auch schriftlich? Ohne vernünftige Untertitel kann ich den Vortrag leider nicht folgen.

    Lieber Gruss,
    Renee

    1. Lieber Renee,
      ja, das finde ich auch und ein wichtiges noch dazu. Vielen Dank, dass du dir Zeit für den Artikel genommen hast. Den Kontakt zu Wolfram Kölling habe ich Dir per Email zugesandt. So kannst du ihn direkt ansprechen.
      Liebe Grüße
      Claudia

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