Kennst du das Gefühl, in einer Gruppe zu stehen und dich trotzdem allein zu fühlen? Nicht weil die Menschen um dich herum unsympathisch wären, sondern weil da einfach keine Verbindung entsteht – als würdet ihr auf unterschiedlichen Frequenzen senden?

Genau darüber spreche ich in diesem Video. Es ist aus einer echten Situation entstanden, die ich kürzlich auf einem Unternehmertreffen erlebt habe. Ich spürte plötzlich diese Distanz, dieses Gefühl von „Was will ich hier eigentlich?“. Und weil ich aus Gesprächen wusste, dass es aktuell vielen so geht, habe ich in das Feld hinein gespürt – für dich und für mich.


Mit dem Klick auf dieses Video erkläre ich mich damit einverstanden, dass eine Verbindung zu Youtube (Google) hergestellt wird und dass Cookies gesetzt werden.

Gespräche mit dem Feld

Die „Gespräche mit dem Feld“ sind ein neues Format auf diesem Blog. Hierfür setze mich mit einem Thema, das aktuell viele bewegt hin und nehme Kontakt mit dem Quantenfeld auf. Ich spüre früh morgens nach der Meditation in das Thema hinein, um es in mir zu klären. Später stelle ich mir vor der Kamera die folgenden vier Fragen und lasse die Antworten aufsteigen, ohne darüber nachzudenken.

1 – Wie hat dich dieses Thema gefunden?

Es war an diesem Abend auf dem Unternehmertreffen. Am Anfang war noch Bewegung da, noch eine gewisse Leichtigkeit. Aber je länger der Abend dauerte, desto mehr spürte ich dieses Gefühl von Fremdheit. Nicht im Sinne von Unbehagen, sondern eher so: „Ich bin hier, aber ich gehöre nicht hierher.“

Und gleichzeitig wusste ich, dass ich nicht die Einzige bin, die das aktuell erlebt. In letzter Zeit ist diese Frage häufiger in Gesprächen aufgetaucht: „Warum fühle ich mich in Gruppen so fremd?“ oder „Warum spüre ich plötzlich diese Distanz zu Menschen, mit denen ich früher gut konnte?“.

Ein Zeichen, dass dieses Thema jetzt gesehen werden will. Nicht nur von mir, sondern von vielen. Also habe ich reingehorcht, was da eigentlich passiert.

2 – Was siehst du jetzt, was du früher nicht gesehen konntest?

Früher hätte ich in so einer Situation versucht, den Kontakt herzustellen. Ich hätte Smalltalk gemacht, mich bemüht, Beziehung aufzubauen. Und wenn das nicht funktioniert hätte, hätte ich gedacht, dass es an mir liegt. Oder ich hätte die anderen dafür verantwortlich gemacht.

Heute sehe ich das anders. Was ich jetzt erkenne, ist: Es geht nicht darum, dass jemand falsch ist oder dass mit mir etwas nicht stimmt. Es geht um Resonanz. Um Frequenzen, die nicht zusammenpassen.

Stell dir das vor, wie beim Radio: Einer sendet auf 98,4 und der andere auf 104,5. Du kannst drehen und drehen, aber die beiden Sender kommen nie zusammen. Sie sind einfach in unterschiedlichen Orbits unterwegs.

Und das darf sein.

Wir sind für manche Menschen nicht mehr lesbar – und für andere unwiderstehlich klar. Das hat nichts mit Wert zu tun, sondern mit Stimmigkeit. Mit Kohärenz. Mit der Frage: Schwingt da etwas Ähnliches? Oder etwas, das mich inspiriert?

Früher ging es mehr um Beziehungssuche. Heute geht es stärker darum, Frequenz zu präzisieren. Ich schaue nicht mehr danach, wer mich sehen könnte, sondern ich horche rein: Wo spüre ich eine Resonanz? Wo zieht jemand meine Aufmerksamkeit auf sich, ohne etwas zu tun – einfach durch sein bloßes Sein?

Das ist der Unterschied.

3 – Was bedeutet das für Menschen, die sich darin wiedererkennen?

Wenn du das auch kennst – dieses Gefühl von Fremdheit in Gruppen, diese Distanz zu Menschen, zu Jobs, zu Dingen, die früher gepasst haben – dann verzage nicht. Es ist nicht falsch, was du fühlst. Es ist ein Zeichen dafür, dass sich etwas in dir verändert hat.

Dein Bewusstsein ist gestiegen. Deine Energetik hat sich gewandelt. Du schwingst anders als früher. Und wenn du dann in alte Felder zurückgehst, merkst du einfach: Das passt nicht mehr.

Das darfst du betrauern. Das darfst du fühlen. Und dann darfst du loslassen.

Es geht nicht darum, dich selbst in Frage zu stellen oder die anderen zu bewerten. Es geht darum, bei dir zu bleiben. In deiner Frequenz zu bleiben. Und zu wissen: Die Menschen, die zu dir passen, werden dich finden.

Wenn du einen Gleichklang spürst mit jemandem, wenn da eine Kohärenz ist, dann fühlt sich das viel näher an als früher diese ganzen Unterhaltungen. Da darf auch mal Stille sein. Da darf Präsenz sein. Da darf ein Horchen sein: Was ist die Botschaft, die mir dieser Mensch gerade mitgibt?

Und wenn du in einer Gruppe ein Stressfeld wahrnimmst, dann musst du da nicht reingehen. Du kannst den anderen dort lassen, wo er ist, und trotzdem im Frieden mit dir selbst bleiben.

Das ist kein Egoismus. Das ist Selbstfürsorge.

4 – Wenn du nur einen Satz sagen dürftest, welcher wäre das?

Je mehr wir die Frequenz erinnern, in der wir zu Hause sind, desto besser können uns die Menschen finden, die wirklich zu uns passen.

Wir sind Energiewesen. Wir sind nicht nur Gewebe und Materie. Wir haben eine Frequenz, und diese Frequenz hat eine Wirkung. Je mehr du bei dir ankommst, desto klarer sendest du. Und desto klarer können dich die richtigen Menschen empfangen.

Wenn dieser Beitrag etwas in dir berührt hat, hast du nun einen Impuls zum Weiterdenken und Reinfühlen. Du kannst prüfen, ob es für dich stimmig ist, ob du eine Resonanz spürst.

Herzlichst

Claudia

P.S. Hier teile ich diese Impulse regelmäßig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert